Die Chakren verbinden

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Ein altes System, das die Moderne revolutioniert!

In vielen unterschiedlichen Kulturen gibt es eine Lehre über die Chakren. In der Arbeit mit ihnen geht es hauptsächlich um das Öffnen, Reinigen und das Verbinden. Für mich ist es immer spannend, zu entdecken, wie die moderne Wissenschaft das Wissen bestätigt, das in fernen Kulturen bereits seit Jahrtausenden existiert. Kürzlich haben mir zwei befreundete Mediziner erzählt, dass das Chakrasystem in ihrem Studium erörtert wurde und von der westlichen Medizin anerkannt wird. Schon seit langem ist das Chakrasystem über die traditionelle, chinesische Medizin in den Westen gelangt, wohl vor allem über die Akkupunktur.

 

Die Akkupunktur vermag über die Beeinflussung des Meridiansystems und der Chakren viel zu leisten. Die Vorteile reichen über Leistungssteigerung, Steigerung des Wohlbefindens bis zum Heilen von Krankheiten und psychischen Traumata. Das zeigt, wie wertvoll die Arbeit mit diesem körperlichen System für das eigene Leben sein kann. Aber nicht nur die Chinesische Medizin arbeitet mit dem Chakren, auch im Yoga, die Tibeter, Ägypter und die alten Christen haben mit den Chakren gearbeitet.

Wie hängt der fleischliche Körper mit den Chakren zusammen: Synapsen und Nervennetzwerke, wie wir sie bisher nur im Gehirn kannten, sind im Menschlichen Körper an allen Hormonzentren vorhanden. Im Bild siehst du sämtliche, hormonelle Zentren und parallel dazu die 7 Hauptchakren.

Photo by Polina Tankilevitch from Pexels

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Chakren und Hormonzentren

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Wenn wir zu viel Stress haben, Sorgen um die Zukunft oder uns überfordert fühlen, kann es sein, dass die Nebennieren zu viel Noradrenalin ausschütten und wertvolle Regenerationsprozesse im Körper darunter leiden. Stress macht krank, nicht nur psychisch, sondern auch körperlich. Das Herz kann selbst das Glücks- und Regenerationshormon Oxytocin herstellen. Dieses Hormon ist auch als „Verjüngungshormon“ bekannt. Wenn im Alter die Menschen nicht mehr genügend Hormone selbst produzieren, um die Zellen im Körper von selbst herzustellen, zu regenerieren und Gifte zu entfernen, dann spritzen sich viele Menschen Hormone. Dadurch versprechen sie sich ein langes und gesundes Leben. Verjüngung durch die Kanüle!

Es gibt einige Übungen, mit denen man diese Hormonzentren beeinflussen bzw. harmonisieren kann. So steigert man die Selbstheilungskräfte des Körpers, verjüngt und hebt das Glücksempfinden enorm. Wenn man beispielsweise erreicht, dass die Chakren miteinander verbunden werden, findet die Kommunikation zwischen den Nervennetzwerken plötzlich viel effektiver statt. Ein Tuning für den Körper. Das verbessert das Immunsystem, weil es auf die Signale des Körpers angewiesen ist. Die Konzentration fällt leichter und die Lebenskraft kommt in den Fluss. Es heißt, dass die Pranaröhre in der Mitte der Körperachse die Chakren miteinander verbindet und mit Lebenskraft versorgt oder besser versorgen kann, denn über die Zeit hinweg hat der Mensch verlernt, sie zu nutzen. Es ist wie ein Muskel, den du nicht mehr beanspruchst. Er verkümmert einfach. Aber sie ist noch da. Sollte sie wieder aktiviert werden, soll die Gesundheit und die Lebenskraft wieder erhöht werden.

Das ist an sich eine interessante Theorie. Klar ist, dass in der Wirbelsäule auch ein senkrechter Kanal verläuft. Es ist der Nervenkanal des zentralen Nervensystems. Hier werden elektrische Impulse an die hormonellen Zentren gefeuert. Insofern findet also tatsächlich ein „Energieaustausch“ statt. Wenn die Hormonzentren effektiver arbeiten, können viele Menschen damit aufhören, sich im Alter Hormone zur Verjüngung zu spritzen. Stattdessen macht man das aus der eigenen, körperlichen Kraft heraus.

Chakren gibt es in sämtlichen alten Traditionen auf der ganzen Welt. Obwohl es vor tausenden von Jahren keine Verbindung über Internet oder Telefon gab, kam man an diesen Orten zu denselben Erkenntnissen die für unsere moderne Wissenschaft lange ein Rätsel blieben. Es musste erst zur Entwicklung von Geräten kommen, die die geringen elektromagnetischen Felder am Körper messen können, welche früher von den Menschen gesehen, gespürt oder anders wahrgenommen wurden.

Was sind eigentlich Chakren?

Kurz gesagt, sind es Energiewirbel, die Energie aufnehmen, verarbeiten und abgeben. Was meine ich, wenn ich von „Energie“ spreche? Strom? Atomare Strahlung? Nein, wohl keines von beiden. Mehr ist hier das Prana gemeint, also die Lebenskraft. Wobei die Lebenskraft bzw. Lebensenergie verschiedene Zustände hat und uns auch auf verschiedene Arten beeinflusst. Chakren sehen für Hellsichtige wie drehende Scheiben aus, wenn man den Körper von vorne betrachtet. Seitlich gesehen sind sie wie Trichter. Wenn wir uns weiterentwickeln, können sie aber auch die Formen von Kugeln annehmen. Eine Kugel hat eine höhere Aufnahme- und Abgabekapazität.

Tatsächlich feuern die Nervennetzwerke Signale über synaptische Verbindungen. Da fließt also tatsächlich elektrische Energie. Und die ist messbar. Da gibt es kein „Hokuspokus“.

Emotionen als Kompass für deine Chakren und deine Lebenskraft

Lebenskraft ist ja nicht für jeden spürbar oder? Wie reagierst du, wenn ich dich frage: „Wie viel Lebenskraft hast du aktuell? Hast du irgendwo Blockaden? Bist du in der passenden Verfassung eine schwere Krankheit zu überstehen? Arbeitet dein Immunsystem gut?“

Du wirst vielleicht nicht viel entgegnen können. Gut wäre also ein Maßstab, um unsere Lebenskraft zu ermitteln, zu wissen, wann es mir sehr gut geht und wann nicht. Ein guter Parameter zur Ermittlung sind unsere Emotionen. Im Vergleich zu Chakren und der Lebenskraft sind Emotionen leichter zu spüren. Dennoch sind Menschen sehr taub gegenüber ihren eigenen Emotionen geworden, weil die Gesellschaft ihnen gelehrt hat, die Emotionen zu unterdrücken oder? „Der Dumme folgt seinen Emotionen, der Kluge seinem Verstand!“ Kennst du diese gesellschaftlichen Regeln? Oder: „Menschen, die emotional reagieren, haben sich nicht unter Kontrolle!“ Ganz recht haben diese Regeln aber nicht. Vor allem, wenn es um unseren gesundheitlichen Zustand geht, sind Emotionen doch sehr wichtig. Menschen, die einen starken viralen Infekt haben, Burnout, Depression oder starke Schmerzen fühlen sich nie voller Elan, ein neues Projekt zu starten und heute mal 17 Stunden am Stück zu arbeiten.

 Auch wenn wir im Leben erfolgreich sein wollen und darauf angewiesen sind, zu bemerken, was unser Gegenüber interessiert, dann ist eine gute Empathie sehr förderlich. In amerikanischen Studien ist schon lange erwiesen, dass nicht der IQ, also der logische Verstand für den Erfolg eines Menschen ausschlaggebend ist, sondern vielmehr der EQ, sog. „emotionaler Quotient“. Das ist die Fähigkeit, die eigenen und andere Emotionen zu erkennen und damit umzugehen.

Aber es ist doch so, dass jeder Mensch wieder lernen kann, seine eigenen Emotionen wieder zu spüren. Hast du vielleicht schon mal erlebt, wie du plötzlich weniger hungrig warst und weniger zu Essen brauchtest, als du verliebt warst oder als nach dem dunklen Winter die Sonne wieder „Frühlingsgefühle“ in dir aufwachen ließ? Wenn Nahrungsmittel Energie bringen und du jetzt weniger Energie brauchst, kann es dann sein, dass du diese Energie irgendwo anders herbekommst und dass du das ganz einfach an deinen Emotionen und an deiner Stimmung feststellen kannst?

Jetzt hätten wir also einen Zusammenhang zwischen Lebensenergie und Emotionen erkannt.

Unsere emotionale Lage ist ein Anhaltspunkt dafür, wie gesund und leistungsfähig wir aktuell sind!

Und wie ist es mit den Chakren?

Wenn wir emotional ausgeglichen sind, sind auch unsere Chakren in Ordnung. Doch das ist wohl kaum bei einem Menschen der Fall. Wir sind voll von Blockaden, unerfüllten Wünschen, Zukunftssorgen, Ängsten, Stress und vielem mehr. Diese Themen sind bei jedem Menschen ganz individuell und oft im Unterbewusstsein versteckt. Welche Themen du bearbeiten solltest, um entspannter und glücklicher zu sein, zeigt dir das jeweilige Chakra an. Denn jedem Chakra sind bestimmte, emotionale Themen zugeordnet. Das Modell der Chakren ist also ein super Steuerungsmittel zur Steigerung unserer Lebensqualität.

Dabei gibt es wie auch sonst im menschlichen Organismus keine Einbahnstraße. Negative Emotionen führen zu Blockaden in Chakren und umgekehrt bilden blockierende Chakren wiederum negative Emotionen.

Emotionen und Chakren beeinflussen sich gegenseitig

Wenn man das für sich nutzt kann man mit der Arbeit an den eigenen Emotionen die Chakren harmonisieren oder, wenn man darin nicht so gut ist an seinen eigenen Emotionen zu arbeiten, dann harmonisiert man eben die Chakren und wird dadurch emotional ausgeglichener. Man kann an beiden Punkten ansetzen. Am besten ist aber, man arbeitet zeitgleich mit allen Möglichkeiten.

Emotionen aus Sicht von Chakren sind also Energie. Was für eine Energie Emotionen sind, hast du sicher schon bemerkt. Wenn jemand in deiner Nähe einen Wutausbruch hatte, dann ist vielleicht auch bei dir die Gänsehaut entstanden. Wenn du mal Stress hattest oder Ängste und Sorgen dich bedrückten, weil du Angst um deinen Job hattest oder weil ein naher Verwandter gestorben ist, dann hast du bemerkt, wie kraftraubend negative Emotionen sein können. Plötzlich kann man sich nicht mehr konzentrieren, neigt eher, Suchtmittel zu konsumieren und kann nicht mehr ruhig schlafen.

Chakren lassen uns aber auch Energie fühlen oder Emotionen bzw. die Stimmung eines Mitmenschen. Mit einem gut geöffneten Herzchakra kannst du sehr emphatisch sein und die Energie bzw. die Emotionen deines Gegenübers spüren. Und wenn du selbst in einer stabilen psychischen Verfassung bist, dann lässt du dich von der Wut und dem Zorn nicht anstecken. Dann transformieren deine Chakren die Energie so, dass sie dir nichts anhaben kann. Manche Menschen arbeiten hier ganz gezielt mit Öffnen und Verschließen des jeweiligen Chakras. Menschen, die noch nie etwas von Chakren gehört haben, würden jetzt vielleicht sagen. Nein, ich „distanziere“ mich dann einfach. „Ich lasse es nicht an mich heran.“ Es ist dabei aber egal, ob man vom Modell der Chakren Kenntnis hat. Sich zu „distanzieren“, weniger Empathie zu zeigen heißt, man verschließt sein Herzchakra. Menschen mit einer solchen Blockade, einem dauerhaften Verschluss, wirken auf andere Menschen sehr kühl und kaltherzig. Es heißt aber auch umgekehrt, dass man sein Herzchakra ganz leicht und völlig ohne besondere Techniken öffnen kann, wenn man im Leben mehr Mitgefühl zeigt. Bring Nächstenliebe in deinen Alltag, dann schaffst du auch Harmonie im Herzchakra.

Die Chakren und deine Emotionen / Bedürfnisse im Überblick:

Wir beginnen von unten nach oben:

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Tabelle

Ganz so klar kann man es eigentlich nicht trennen. Denn Vertrauen z.B. ist ja nicht nur im Wurzelchakra beheimatet, sondern auch in deinem Herzen. Auch Zufriedenheit hat ja was mit Vertrauen zu tun. Diese Tabelle ist also nur ein grober Anhalt.

Meditation zur Verbindung der Chakren

In der folgenden Meditation oder besser gesagt Atemübung geht es weniger um die Harmonisierung und mehr um die Verbindung der Chakren. Es ist die ideale Vorbereitung kurz vor einer Meditation oder auch während des Tages, ohne dass du danach etwas Besonderes machst.

Aufgrund von Blockaden, inneren Konflikten, unerfüllten Bedürfnissen steckt bei fast allen Menschen die Energie in den unteren drei Chakren fest. Es ist aber möglich, diese Energie nach oben zu befördern und dadurch die höheren Chakren zu aktivieren.

Wenn jemand sich beim Essen nur auf das Essen konzentriert, sich nicht unterhält, keine Zeitung liest, sondern seine gesamte Aufmerksamkeit auf den Geschmack, das Kauen und sein Inneres richtet, dann wird der Speichelfluss mehr angeregt, als normal, der Magen produziert mehr Magensäure und das Essen kann besser Verdaut werden. Nun, wenn ich zu dir sage: „Produziere mal mehr Speichelfluss!“ Was passiert dann? Vermutlich nichts. Du kannst deinen Speichelfluss nicht einfach so vermehren. Denn er wird durch das vegetative / autonome Nervensystem gelenkt. Vegetativ / autonom steht dabei für „nicht willkürlich beeinflussbar“. Ein Meditationsleiter sitzt vor der Runde und leitet die Teilnehmer mit sanfter Stimme an: „Schließe die Augen und entspanne dich. Stell dir vor, wie du eine frische, gelb leuchtende Zitrone auf deiner Hand hältst. Du fühlst mit deinen Fingern die unebene Schale. Konzentrier dich noch mehr und riech mal daran. Dann schneidest du die Zitrone in zwei Hälften und siehst dir in deiner Vorstellung das glänzende, saftige Fruchtfleisch an. Riech mal den frischen Duft. Und nun beiße hinein! Was passiert? Fühlst du es?“ Wenn du es noch ein paar Mal übst, dann wirst du immer stärker bemerken, wie dein Speichelfluss nach kürzester Zeit in Gang setzt.

Dort, wo deine Konzentration ist, ist auch die Energie! Wir nutzen also die Kraft der Aufmerksamkeit, um unser vegetatives Nervensystem zu beeinflussen. Diese Erkenntnis nutzen verschiedenste Organisationen für ihren Nutzen. Bodybuilder verwenden „isolierende Übungen“, also Übungen, bei denen nur ein einzelner Muskel beansprucht wird. Die volle Konzentration auf diesen einen Muskel bewirkt, dass mehr Signale vom Nervensystem an diese Region gefeuert werden. Der Körper wird in diesem Bereich aktiver. Der Stoffwechsel wird erhöht und die Muskelfasern reagieren sensibler. So kann der Sportler den Reiz auf diesen Muskel erhöhen und erreicht einen höheren Trainingsfortschritt. Die meisten Sportler sind sich über die inneren Vorgänge nicht bewusst. Für sie reicht es zu wissen: „Eine isolierende Übung bringt mir mehr Erfolg.“ Noch effektiver wäre es aber, wenn sie über die Wirkung ihrer Aufmerksamkeit wissen und dem Ganzen eine hohe Bedeutung geben.

Es heißt, wenn dein Zirbeldrüsenchakra bzw. dein drittes Auge erwacht, dass dann die unteren automatisch ausgeglichen und aktiviert werden. Gleiches gilt, wenn man das Kronenchakra aktiviert, also noch eine Ebene oberhalb.

Mit dem Einsatz der Beckenbodenmuskulatur lässt sich Druck auf den Spinalkanal der Wirbelsäule ausüben. Dadurch steigt auch der Druck im Kopf. Die Zirbeldrüse und auch die anderen Drüsen, wie z.B. die Hypophyse werden massiert. Das steigert die Durchblutung und dadurch auch die Aktivität dieser Drüsen. Wenn man einen Bandscheibenvorfall hat, sollte man diesen Teil jedoch weglassen. Der Druck kann wirklich hoch sein, wodurch man den Schaden vergrößern könnte. Das ist auch der Grund, warum beim Yoga, Thai Chi oder Qi-Gong sehr viel Wert auf Übungen gelegt wird, die die Wirbelsäule gesund halten.

Die Konzentration und der bewusste Einsatz der Emotionen tun ihr Übriges, das Prana / die Lebensenergie bis in die obersten Chakren zu bewegen. Viel Spaß damit!

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