Handystrahlung - 8 Fakten und ihre Hintergründe!

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Warum der Schaden von niedriger Strahlung erst spät bemerkt wird:

Erklärung von Dr. Barrie Trower: In den Zellen befindet sich das Protein53, das bei ausgesetzter Strahlung Reparaturmechanismen und Abwehrmechanismen in Gang setzt. Eine niedrige Strahlung löst keinen Abwehrmechanismus aus. Sie verursacht den Schaden schleichend. Es ist vergleichbar damit, den Körper ständig mit einer Kleinstmenge von geruch- und geschmacklosen Arsen auszusetzen, das ihn schleichend vergiften wird.

Die Universität Hamburg beschreibt das Protein 53 auch als sog. „Tumorsuppressor p53“, da es in aktivierter Form eine Zellwucherung zur Tumorinduktion verhindert.

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Das Thema „Krank durch Handy und WLan-Strahlung" ist umstritten. Auf der einen Seite stehen Industrie und industrienahe Ärzte und Wissenschaftler, die die Unbedenklichkeit der Strahlung beteuern. Auf der anderen Seite stehen Ärzte, Wissenschaftler und Vereine die die Gefährlichkeit von Mobilfunk anprangern.

Vor allem auch wegen 5 G. Die Industrie übt nun Druck auf die Politik aus. Die Warnungen vor Gewinneinbrüchen häufen sich und Intel berichtete kürzlich, dass es außerhalb der 5G Technologie keine Aussicht auf weiteres Wachstum gebe.

Wer finanziert, bestimmt häufig das Ergebnis!

Die Forscher Prof. Henry Lai und Dr. Louis Slesin fassten die Studien zusammen, welche eine DNA-Schädigung durch Mobilfunk wiederlegten oder belegten. 43 Studien bezeugten einen schädigenden Effekt und 42 Studien kamen zu keinem Effekt. Dabei stellten sie fest, dass in 76% der Fälle ohne schädigenden Effekt die Studie durch die Industrie oder das Militär finanziert worden war.

Krankheiten und Störungen, die mit Handystrahlung in Verbindung gebracht werden:

Prozesse des Informationsaustauschs im Gehirn und Vegetativen Nervensystem werden gestört die Auswirkung zeigt sich letztendlich in verschiedenen Organen und im Blutkreislaufsystem.

Melatoninproduktion der Zirbeldrüse ist gestört, erhöhter oxidativer und nitrosativer Stress, Dna-Schäden, Magen-Darmbeschwerden, erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen, Herzkreislauferkrankungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Burn-Out, Depression, ADHS, Krebs.

Unser aktueller Grenzwert "SAR" (spezifische Absorbtionsrate)

Die aktuellen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung wurden 1996 von keiner Behörde, sondern einem privaten einem Verein Namens ICNIRP „internationale Kommission zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung“ festgelegt.

Die Neuseeländische Regierung beauftrage Dr. Neil Cherry, diese Grenzwerte zu überprüfen. Viele Kritiker schließen sich seiner Meinung an:

ICNIRP beweist nichts selbst, sondern behauptet, solange Handystrahlung nicht erwiesen schadet, kann sie als unbedenklich angesehen werden.

ICNIRP hat Studien ausgewertet, die sehr kleine Gruppen über einen sehr kurzen Zeitraum betrachten und daher zu keinem Gesundheitsrisiko kommen.
Einzelne Daten lassen auf gesundheitliche Auswirkungen schließen und dennoch behauptet ICNIRP das Gegenteil. ICNIRP bewertet eine Studie als unbedenklich, obwohl ein Anstieg von Tumorraten besteht. ICNIRP bestätigt Studien die Handystrahlung als Ursache für Leukämie anführen. ICNIRP kritisiert jedoch die Expositions-Festlegung.

Fazit von Prof. Neil Cherry: „Die ICNIRP-Richtlinie ist fehlerhaft und gesetzeswidrig. Sie enthält ein Muster von Voreingenommenheit, Weglassungen und absichtlichen Verdrehungen.

 

 

Bei der Ermittlung des bekannten SAR-Werts „Spezifische Absorptionsrate“, wird ein nachmodulierter, menschlicher Kopf verwendet, mit einer Ersatzflüssigkeit, die das Gehirn nachbildet. Es wird ausschließlich auf die Erwärmung der Flüssigkeit geachtet. Man berücksichtigt nicht, in wie fern Prozesse im Gehirn gestört werden.

Die Störungen in lebenden Zellen, wie z.B. die Übersäuerung, vermehrte Bildung freier Radikale werden als unbedenklich betrachtet. Auch die unterschiedliche Temperaturempfindlichkeit der menschlichen Gewebearten werden nicht beachtet. Augen sind z.B. viel empfindlicher, als Bindegewebe. Würde man unter diesen Bedingungen Röntgenstrahlung messen, wäre diese auch ungefährlich.

Dem Bundesamt für Strahlenschutz sind gesundheitliche Risiken nicht bekannt. Dennoch empfiehlt es, die Strahlenbelastung gering zu halten und wann immer möglich auf Handy und WLAN zu verzichten.

 

WHO und IARC warnen vor Strahlung - können Gefahr nicht ausschließen!

„Interphone-Studie“ wurde durch WHO und internationales Krebsforschungszentrum IARC durchgeführt. Es entstanden Kosten von ca. 20 Mio Euro. 5000 Patienten mit Gehirntumoren wurden nach dem Gebrauch von Handy und Schnurlostelefone befragt. Es konnte aber kein eindeutiges Ergebnis geliefert werden. Ein Krebsrisiko ist nicht auszuschließen mangels Studienteilnehmer, die keine Handys nutzten, könnte es zu einer Verzerrung der Studienergebnisse gekommen sein. Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) kritisierte zudem praxisferne Studienbedingungen.

Wenn man nur die Bildung von Gehirntumoren als gesundheitliche Auswirkung betrachtet, dann geht man doch nicht der Frage nach: „Ist Handystrahlung schädlich?“ sondern „Ist Handystrahlung tödlich?“

Vielmehr müsse man den Körper als Ganzes betrachten und auch die übrigen Lebensumstände, wie Ernährung oder Erholung und Schlaf in strahlungsfreien Gebieten berücksichtigen.

Trotz der Ungenauigkeit der Studie kam die WHO 2011 zu dem Schluss Handystrahlung als potentiell krebserregend einzustufen. Sie stufte Handystrahlung gleich gefährlich ein wie Blei, Chloroform oder Benzol.

 

Die „Agency for Research on Cancer“ hat in einer 2013 publizierten Studie einen Zusammenhang zwischen Gehirntumoren und der Nutzung von Mobilfunkgeräten festgestellt.

Bienen und Wildtiere werden desorientiert!

Bienen sehen und riechen nicht nur Blumen, sondern senden selbst ein Elektromagnetisches Feld, das mit dem Feld von Blumen in Resonanz geht und so der Orientierung dient. Einer amerikanischen Studie zufolge werden solche Felder durch künstliche Felder gestört und sind daher nicht nur für Bienen gefährlich, sondern auch anderer Wildtiere, die solche Mechanismen nutzen.

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Warum das Gehirn und Zellprozesse sehr anfällig sind:

Die Universität Lund in Schweden stellte in Tierversuchen fest, dass Mobilfunkstrahlung zu einer Durchlässigkeit der Bluthirnschranke führt. Dadurch dringen Gifte in das Gehirn ein und führen zu neurologischen Schäden. Eine türkische Forschergruppe bestätigte dies 2016 erneut.

Dr. rer. Nat. Lebrecht von Klitzing untersucht seit 1993 die Wirkung von Mobilfunk auf Hirnstromaktivitäten mittels EEG. Dabei wird durch Mobilfunk eine Überaktivität im Gehirn festgestellt, vergleichbar mit großem Stress. Vor allem bei WLAN ist dies feststellbar.

Im Springer Reference-Book „Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants“ kommt man zu einem ähnlichen Ergebnis.

Auch niedrige W-LAN-Strahlung führt zur Veränderung der Zellmembran und dadurch bedingt zu Störungen der Zwischenzellprozesse.

Erklärung von Dr. Barrie Trower, warum gerade niedrige, künstliche, elektromagnetische Strahlung für den menschlichen Körper gefährlicher ist, als hohe Strahlung. In den Zellen befindet sich das Protein53, bei ausgesetzter Strahlung Reparaturmechanismen und Abwehrmechanismen in Gang setzt. Eine niedrige Strahlung löst keinen Abwehrmechanismus aus. Sie verursacht den Schaden schleichend. Es ist vergleichbar damit, den Körper ständig mit einer Kleinstmenge von geruch- und geschmacklosen Arsen auszusetzen, das ihn schleichend vergiften wird.

Verklumpung der roten Blutkörperchen kann zu Krebs führen

Nach Telefonaten wurde bei Menschen mehrfach festgestellt, dass es zu einer Verklumpung der roten Blutkörperchen kommt, sog. „Geldrollenbildung“. Dadurch entsteht eine Unterversorgung an Sauerstoff und folglich eine Übersäuerung die z.B. zu Herz-Kreislaufbeschwerden führt oder Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Krebs hervorruft.

Krankheitsfälle verschiedener Krankheiten steigen

Die Krebserkrankungen in Deutschland haben sich laut dem Robert-Koch-Institut seit 1970 auf jährlich ca. 480000 Neuerkrankungen verdoppelt.

Es gibt aber auch Gegenargumente, dass Krebs früher diagnostiziert wird und Menschen immer älter werden, was zur Steigerung der Diagnosen führt. 

Laut einer Untersuchung der Barmer Krankenkasse liegt der Anstieg von ADHS je nach Altersgruppe bei bis zu 21%, obwohl die Diagnosen immer zurückhaltender erstellt werden.

Eine Studie der University of Southern California bringt Mobilfunkstrahlung in Zusammenhang mit ADHS.

Burnout und Depressionen werden häufig isoliert betrachtet und nur mit der Psyche in Zusammenhang gebracht. Jedoch haben äußere Bedingungen einen Einfluss auf unsere Psyche. Bekommen wir viel, gutes und gesundes Essen, fällt es uns auch leichter, unsere Laune hoch zu halten und schwierige Situationen zu meistern. Muss unser Körper aber hungern, wird mit Giften oder Strahlung konfrontiert, kann der emotionale Zustand beeinträchtigt werden. Wie auch oben genannte EEG-Scans zeigen.

Laut einer Umfrage der pronova BKK sind 50% der Befragten von Depressionen bedroht. Sie fühlen sich von ihrem Alltag und der Arbeit überfordert, leiden an Rückenschmerzen, Müdigkeit, innerer Anspannung und haben Schlafstörungen.

Auch die Krankenkasse DAK-Gesundheit berichtet, dass sich die Fehltage wegen psychischer Leiden in 20 Jahren mehr als verdreifacht haben.

Diagnose Funk e.V. liefert laufend neue Studien und wertet bisherige aus

Diagnose Funk e.V. zeigt ihnen im WLAN-Ratgeber, welche Gefahren Kinder und Jugendliche durch Funkstrahlung herrschen und wie sie minimiert werden können.

Der Verein bietet in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern und Institutionen gesundheitsunschädliche Alternativen zu 5G.

Smartphones könnten mit einem Bruchteil des aktuellen Wertes noch eine optimale Sendeleistung gewährleisten und wären damit auf einem Wert ähnlich dem, natürlicher Strahlung.

Kompetente Baubiologen können dich bei der Gestaltung deiner Wohn- und Schlafräume beraten. Im Netz werden Abschirmtücher und Kleidung gegen EM angeboten.

Die Firma „Gabriel-Tech“ stellt Chips zur Handy und Fahrzeugentstörung her und hat diesbezüglich eine Doppelblindstudie durchgeführt

Quellen

https://www.godmode-trader.de/video/boersennews-keine-neuen-strafzoelle-dax-bald-wieder-ueber-12-000,6920661

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=372

https://enki-institut.com/de/wissenswertes/elektrosmog.html

http://www.mobilfunk-buergerforum.de/presse/pdf/mobilfunk.grenzwerte2008.dr.bergmann.pdf

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=939

https://www.emf.ethz.ch/de/emf-info/themen/technik/mobiltelefone/sar-wert/

http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/internationale-warnungen/mobilfunk-grenzwerte-international-vorsorgewerte/

https://www.aerzteblatt.de/archiv/76343/Interphone-Studie-Viel-Aufwand-fuer-letztlich-wenig-Ertrag

https://www.sueddeutsche.de/wissen/studie-der-weltgesundheitsorganisation-verdaechtige-handy-strahlung-1.1103987

https://www.spandidos-publications.com/ijo/43/6/1833

https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00359-017-1176-6

https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Es-gibt-Label-denen-man-vertrauen-kann,bittereernte125.html

https://www.umweltphysik.com/beta/wp-content/uploads/2015/07/umg-1.14-Klitzing-k31.pdf

Naziroglu M, Akman H (2014): Effects of Cellular Phone - and Wi-Fi - Induced Electromagnetic Radiation on Oxidative Stress and Molecular Pathways in Brain, in: I. La-her (ed): Systems Biology of Free Radicals and Antioxidants, Springer Berlin Heidelberg, 106, S. 2431-2449

Panagopoulos DJ et al. (2015): Polarization: a key difference between man-made and na-tural electromagnetic fields, in regard to biological activity. Sci Rep 2015; 5: 14914-1 – 14914-10

https://www.youtube.com/watch?v=yUCzwSd7Kng

https://www.biospektrum.de/blatt/d_bs_pdf&_id=934308

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