Herzkohärenz: Ein Quell der Jugend und Immunkraft!

 

 

Gesundheit und Jugend sind leicht zu erneuern

Eine laufende Nase, Husten, sich schlapp fühlen und eine erhöhte Körpertemperatur, das sind Symptome, die wohl niemand so gerne hat. 

Viel schöner ist es doch, jeden Tag Bäume ausreißen zu können und das eigene Leben so zu lieben, wie es gerade ist.

Vielen Menschen ist es aber gar nicht bewusst, dass ihre mentale Einstellung einen gehörigen Anteil daran hat, wie widerstandsfähig sie gegenüber äußeren Einflüssen sind. Angst vor Krankheit kann so schlimm wirken, wie die Krankheit selbst.

 

Herzkohärenz: Ein Quell der Jugend und Immunkraft!

Wie Herzkohärenz deine Gesundheit optimiert

Teil 1 der Herzkohärenzreihe

Placebo und Nocebo sind keine Einbildung!

Hierfür Verantwortlich ist vor allem der „Placeboeffekt“. Wichtig ist zu beachten, dass es in keinem Fall eine „Einbildung“ ist. Der Körper kann aufgrund des Placeboeffektes ähnliche Mechanismen zur Herstellung von Wirkstoffen und Aktivierung von  Genen in Gang setzen, wie Medikamente. Umgekehrt kann der "Noceboeffekt", den du z.B. erlebst, wenn du Angst hast oder zum Arzt gehst und eine „Schreckensnachricht“ erfährst, bewirken, dass deine körpereigenen Abwehrkräfte reduziert werden und dein Körper Stresshormone ausschüttet, die dir großen Schaden zufügen.

Placebo – ein Quell der Jugend

In einer Studie von der Universität Havard haben alte Männer so getan, als wären sie jung. Sie hatten auch ihre Wohn- und Schlafräume entsprechend eingerichtet, wie zu ihrer Jugendzeit. Sie gingen Aktivitäten und Hobbies nach, die sie früher ausübten. Die entnommenen Blutproben und Genanalysen zeigten, dass sie sich am Ende der Studie um 63% verjüngt hatten. Sie hatten stetig Verjüngungshormone erzeugt und ihre Telomere¹ hatten sich verlängert.

 

Wenn du dich jung und gesund fühlst, Gedanken und Gefühlszustände einnimmst, die dich Jugend und Kraft erleben lassen, dann schüttet dein Körper die entsprechenden Stoffe aus, um diese Zustände zu verwirklichen.

1 Der Mensch ist so jung wie die Länge seiner Telomere – das sind die Schutzkappen an den Enden der Chromosomen. Mit jeder Zellteilung werden sie kürzer, bis sich die Zellen nicht mehr teilen und altern. Bestimmte Maßnahmen halten diesen Verschleiß jedoch auf und verlängern Telomere wieder.

Deine Gene neu gestalten:

Das Benson-Henry Institute for Mind Body Medicine am Massachusetts General Hospital in Boston ließ eine Gruppe von Freiwilligen über mehrere Wochen Meditationen und Yoga praktizieren. Die ungeübten Teilnehmer konnten dadurch, 1561 Gene verändern. Gene, die für die Gesundheitserhaltung und Verjüngung zuständig sind, wurden aktiviert und Gene, die mit Stresszuständen zusammenhängen wurden deaktiviert. Außerdem wurde der Blutdruck und die Herz- und Atemfrequenz der Teilnehmer langfristig reguliert. Geübte Teilnehmer konnten sogar 2209 neue Gene exprimieren.

In einer zweiten Studie wurde die Auswirkung einer einzigen Meditation gemessen. Gene, die die Immunfunktion verbessern, den Energiemetabolismus und die Insulinausschüttung regulieren wurden deutlich hochreguliert.

Warum ich Meditieren und meine Gesundheit liebe? Mein Erfahrungsbericht:

Meditation erhöht die Aktivität deiner Killerzellen nachweislich und reduziert Entzündungen im Körper. Die seelische Verfassung und deine Immunkraft hängen eng miteinander zusammen.

Die Herzkohärenzatmung / -Meditation ist nicht die einzige Methode, die ich zur Gesunderhaltung anwende. Natürlich ist eine gesunde Ernährung, fleischlos und mit Biolebensmitteln, wichtig. Auch Körperübungen wie Yoga gehören zu meiner Praxis. Dennoch ist Meditation in Verbindung mit der Herzkohärenz eine wirkungsvolle Methode, wie ich feststellen durfte.

Vor einigen Jahren: Es ist mal wieder Grippesaison und viele meiner Kollegen in der Arbeit sind krank. Mein Büropartner kommt über Wochen verschnupft und mit Husten ins Büro. Zwischen acht bis zehn Stunden täglich sitze ich ihm in dem kleinen Raum gegenüber. Selbst wenn ich die Kraft der Gedanken und der Gefühle kenne, kommt mir hier ab und zu der Gedanke, er könne mich anstecken in den Sinn.

Auch andere Kollegen sind krank, sie schleppen sich elendig fühlend in die Arbeit oder müssen teilweise bis zu drei Wochen unter Antibiotikaeinnahme zu Hause bleiben.

Mein Nachbar bleibt zwei Wochen krank zu Hause und auch meine Frau hat es erwischt. Als sie nächtelang neben mir liegt und herumschnieft, erwischt es mich dann doch. Ich bekomme Schnupfen, Halsweh und fühle mich schlapp.

Aber irgendwie freue ich mich sogar. Endlich kann ich mal testen, wie wirksam meine Meditationspraxis in dieser Grippeepidemie ist. Direkt nach dem Aufstehen setze ich mich hin und meditiere.

Neugierig überwache ich mit meinem Gerät zur Herzratenvariabilitätsmessung meinen Zustand. Zu Beginn ist mir noch kalt. Während der Meditation wird mir aber immer wärmer, bis ich sogar schwitze. Ich habe keine Decke umgelegt und bin nur mit T-Shirt bekleidet. Über dem gesamten Zeitraum von etwa einer Stunde bin ich zu ca. 90 % kohärent. Mein Score-Wert steigt von Anfänglich 60 auf 620. Nach der Meditation fühle ich mich viel besser, als zuvor.

Nach der Arbeit oder vor dem Schlafen gehen folgt die nächste Meditation.

Binnen drei Tagen konnte ich wieder völlig gesund werden, während viele meiner Kollegen weiterhin krank zu Hause lagen. Ich habe mich während der Krankheitsphase nie so schlecht gefühlt, dass ich einen Tag hätte zu Hause bleiben müssen.

Es ist nur gut, wenn es wiederholbar ist:

An einem Wochenende hatte ich mit einem Bekannten Kontakt, der selbst starken Husten seit Wochen hatte und sich nicht gut fühlte. Aktuell haben alle Angst vor dem Coronavirus. Die Medien verbreiten Hysterie und man spürt die Panik in der ganzen Bevölkerung. Die Menschen sprechen über nichts anderes mehr. Unglaublich, welche manipulative Wirkung unsere Medien haben. Manipulativ ist hier nicht unbedingt negativ gemeint. Aber ich glaube, vielen ist es gar nicht bewusst, dass sie nur einmal am Tag Radio hören oder Fernsehen und schon beschäftigt man sich mit Gedanken, die man aktuell gar nicht denken möchte und einem angesichts des „Nocebo-Effektes“ sogar sehr schaden.

Ich wurde angesteckt und fühlte mich am Montag nicht gut. Typischerweise fühlte ich mich schlapp, hatte leichten Husten und Schnupfen. Es war wieder Zeit für meine intensive Praxis der Meditation. Am Donnerstag war ich wieder gesund und konnte meinen Yogaunterricht geben. Als ich am folgenden Wochenende meinen Bekannten besuchte, war er immer noch krank.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert