„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch morgen früh“

Autopionier Henry Ford

Inhaltsverzeichnis
Ein neues Geldsystem kann die Welt verändern
Geld regiert die Welt
Warum regiert Geld die Welt
Welche Auswirkungen beobachten wir in unserem Umfeld?
Welche Auswirkungen beobachten wir in unserem Umfeld?

- Der Zinseszinseffekt fördert Gier
- Der Zinseszinseffekt zerstört den Naturschutzgedanken
- Der Zinseszinseffekt beeinflusst jedes aktuelle Thema negativ
- Die Wirtschaft und der Konsum müssen immer mehr wachsen
- Kriege werden finanziert wegen Zinsgier
Ausblick
Brich die Macht des Geldes und werde frei I

Fließendes Geld, Schwundgeld und das Wunder von Wörgl

Photo by Polina Tankilevitch from Pexels

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Ein neues Geldsystem kann die Welt verändern

Was hat eigentlich „FullofPower“, also das Leben voller Erfolg und Gesundheit zu führen, mit dem Geldsystem zu tun? Ich würde sagen, sehr viel!

Sei mal ehrlich. Wie einfach findest du ist es heute, finanziell frei zu sein? Wenn du heute in den Nachrichten hörst, dass die Inflation weiterhin ganz niedrig ist, fühlst du das dann auch so? Denkst du dir vielleicht: "ich bekomme so viel Lohn und Geld von der Bank, dank unserem Geldsystem. Meine Familie weiß gar nicht mehr, wohin mit dem Geld. Häuser, Autos, Steuern.... alles ist so günstig und niedrig. Wir können uns dank dieses guten Geldsystems voll auf die Ziele von Umweltschutz oder Nachhaltigkeit konzentrieren und das Leben genießen."

Oder fragst du dich manchmal, warum der "Interneteffekt" nicht auch auf physische Waren anwendbar ist. Internet hat Wissen kostenlos zur Verfügung gestellt. Wenn du heute etwas über Lebensmittel wissen willst, oder beim Auto die Batterie ausbauen möchtest, sparst du dir den Ernährungsberater oder die Werkstatt. Du suchtst im Internet und machst es selbst. Freies Wissen und Arbeitsteilung bringen uns Wohlstand. Aber obwohl wir so viele Maschinen und Softwaremöglichkeiten haben, die menschliche Arbeit einfacher und schneller machen, müssen wir trotzdem 40 Stunden die Woche arbeiten. Wohin fließt das ganze Geld?

Dieser Beitrag zeigt dir sprichwörtlich „die Wurzel des Übels“ auf und was du selbst tun kannst, um deine finanzielle Lage maßgeblich zu beeinflussen. Vielleicht wirst du aber auch erkennen, dass dir jeden Tag eine Menge Geld genommen wird, das du hart verdient hast. Es ist ein Anschlussbeitrag zu „Fließendes Geld, Schwundgeld und das Wunder von Wörgl“. Hier gehen wir etwas tiefer in die Ursachen ein, die bewirken, dass wir nicht viel mehr Geld verdienen. Und ich möchte dir zeigen, wie wir selbst unsere Macht nutzen können und das System zu unseren Gunsten lenken können.

Geld regiert die Welt

„Geld regiert die Welt“. Diesen Satz hast du sicher schon mal gehört.

Dirk Müller erwähnt eine wichtige Studie zum Thema Demokratie. Demnach haben Forscher der Universität Harvard einmal alle politischen Entscheidungen zusammengefasst, in denen finanzielle Interessen und die der großen Unternehmer gegen die Interessen der Bevölkerung standen. Was denkst du, wie entschieden wurde, für die Mehrheit der Bevölkerung oder für eine kleine, reiche Minderheit? Geht die Macht vom Volke aus oder vielleicht doch von jemanden anderen? Das Ergebnis war, dass immer zum Wohle der finanziellen Interessen entschieden wurde!

Hier spielt das Interesse der Bevölkerung also keine Rolle. Auch sinnvolle ökologische Gesichtspunkte spielen keine Rolle. Die finanziell mächtige Minderheit steuert alles. Woran liegt das?

Dirk Müller zitiert in seinem Vortrag sogar einen der Gründer der EU und sagt: Eine echte Demokratie, in der die Bürger was zu sagen hätten, sei nie gewollt gewesen. Den Menschen fehlt der globale Überblick. Sie haben nie etwas besonders geschaffen. Daher hat man ihnen eine „Plutokratie“ als Scheindemokratie verkauft. Die Entscheidungen werden von den Superreichen getroffen, die mit ihrer Führung große Unternehmen aufgebaut haben und global tätig sind. Sie wissen, wie man Menschen lenkt. Sie können auch die globale Wirkung abschätzen von bedeutenden Ereignissen.

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Ein anderes Beispiel bestätigt das auch für politische Entscheidungen in Deutschland: In einem Interview geht es um das Thema Positivliste für Medikamente. Pharmaunternehmen bestimmen, dass völlig wirkungslose Medikamente von den Krankenkassen gezahlt werden müssen. Steuergelder werden für die Gewinne der Pharmakonzerne geopfert. Horst Seehofer gibt als damaliger Gesundheitsminister zu, dass die Politik hier machtlos ist. Er gibt auch zu, dass der Einfluss der Pharmalobby schon seit Jahrzehnten ungebrochen ist und das wohl auch so bleiben werde. Das ist traurig, denn kranke Menschen hoffen auf Gesundheit erhalten nur leere Versprechungen.

Nein, die zwei Videos sind nicht die gleichen :-)

Politiker sein ist kein Ausbildungsberuf, bei dem alle Ereignisse, die passieren können schon in der Berufsschule vermittelt werden. Es ist ein Beruf, bei dem man gute Voraussetzungen mitbringen muss und den Rest aus Erfahrung lernt. Die Superreichen, welche aktuell den größten Einfluss haben, haben aber leider in einer Welt mit dem Motto „der stärkste überlebt“ oder „jeder ist sich selbst der nächste“ gelernt. Sie kennen nur eine Welt, in der man seine Ellenbogen einsetzen muss und nur sich selbst der nächste ist. Und genauso gestalten Sie auch die Umstände für alle anderen unter ihnen.

Zu Macht gehören aber immer zwei. Diejenigen, die die Macht ausüben und diejenigen, die ausüben lassen. Im Laufe dieses Beitrags wirst du sehen, wie machtvoll du eigentlich bist. Es gehört sicher auch Überwindung dazu, diese Macht auszuüben und man muss aktiv überlegen: „Was kann ich heute mit meiner Lebensweise dazu beitragen, dass sich die Welt so verändert, wie ich sie haben möchte?“

Superreiche haben großen Einfluss auf die Politik und die Welt.
Doch woher kommt diese Macht?

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Warum regiert Geld die Welt

Aber wer hat die Macht über das Geld? Und warum ist das eigentlich so? Warum regiert Geld die Welt und warum sind es nicht die besten Ideen und Erfindungen? Warum folgen wir nicht nachhaltigen und ökologischen Werten?

Geld ist ja kein Naturgesetz. Es wurde vom Menschen geschaffen und auch die Rahmenbedingungen, denen es unterliegt werden von Menschen bestimmt. Ursprünglich war Geld als faires Tauschmittel gedacht. Ohne Geld hatte man nichts, um das Brot vom Bäcker zu bezahlen. Man hätte für 1 kg Brot vielleicht 1,5 kg Mehl zum Tauschen nehmen können. Da ist es natürlich bequemer, wenn man 5 EUR dabei hat. Das ist wesentlich leichter zum Tragen und nimmt keinen Platz weg. Während dein Autoverkäufer mit einer Tonne Mehl wohl nichts anzufangen wüsste, kann er mit Geld immer etwas anfangen. Auch da liegt ein großer Vorteil. Aber was ist an Geld anders, als an Mehl, einem Auto oder dem Brot? Es ist der Zinseszinseffekt.

Geld verdirbt nicht. Im Gegenteil, wenn es gehortet wird, also angelegt wird, dann vermehrt es sich auf wundersame Weise. Der Zinseszinseffekt bewirkt, dass sich das Geld exponentiell vermehrt, sobald man es anlegt. Das kann bei der Bank sein oder auch an der Börse in Wertpapiere, wie Aktien, Fonds usw.

Schau dir in diesem Video an, was exponentielle Vermehrung bedeutet. Du wirst sehr überrascht sein:

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Der Zinseszinseffekt ca. 2 Min:

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Zwei bekannte Fakten im Finanzbereich:

„Die erste Million verdient sich schwer, die zweite schon leichter, die dritte kommt einfach und die vierte kannst du gar nicht vermeiden.“

„5% der Weltbevölkerung besitzen so viel Vermögen, wie der Rest der Welt zusammen.“

Harald Lesch: "1% der Reichen hat soviel, wie die 90% der Ärmsten Menschen der Welt"

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Der Zinseszinseffekt mit seiner exponentiellen Wirkung hat zur Folge, dass sich nach einigen Jahrzehnten Unmengen an Geld auf den Konten und Geldanlagen befinden. Aber auch Schulden, die verzinst sind, steigen immer weiter in unkontrollierbare Höhen. Je mehr Geld oder Schulden existieren, desto geringer kann der Zins sein und dennoch ist die schädigende Auswirkung groß. Nehmen wir mal das Vermögen von George Soros, das aktuell auf 8,6 Mrd. USD geschätzt wird. Wenn er das Geld bei einer Bank anlegt und nur 1 % Zins bekommt, dann wären das 86 Millionen im Jahr, nur an Zinsen. Jeden Tag würde er also 235 616,44 Dollar Zinsen bekommen. Dabei muss er keinen Finger krumm machen! Das erklärt, warum die Schulden von Deutschland und anderer Länder immer weiter wachsen werden und nicht mehr zu stoppen sind. Es ist völlig egal, wie niedrig der Zinssatz ist.

Unser übernatürliches Geld ist der Hauptgrund, warum Menschen zu unnatürlichem Verhalten getrieben werden. Sie werden entweder gierig und wollen durch den Zinseszinseffekt reich werden oder sie haben Angst, dass die Schulden zu hoch oder das Geld zu knapp wird, um noch leben zu können. Immerhin muss man ja Steuern zahlen, die Miete begleichen und Nahrungsmittel braucht man auch.

Der Zinseszinseffekt hat zur Folge, dass Schulden in unermessliche Höhen steigen. Ohne Geld könnte niemand tauschen. Ein Leben ohne Geld ist wohl aktuell nicht vorstellbar. Der Staat braucht also von der Zentralbank Geld, damit die Bevölkerung überhaupt ein Tauschmittel hat. Sobald aber Geld von der Bank ausgegeben wird, entstehen auch Zinsen. Sieh dir hier die Schuldenuhr von Deutschland an, um einmal zu sehen, wie schnell im Sekundentakt die Schulden der deutschen Bevölkerung ansteigen:

Klicke hier, um dir die Schuldenuhr von Deutschland anzusehen

Als ich diesen Beitrag geschrieben habe, hatte Deutschland bereits 2,5 Billionen Euro Schulden. Innerhalb von ca. 10 Sekunden sind die Schulden schon um weitere 500 000 EUR gestiegen. Mit diesem Einkommen könntest du die alle 10 Sekunden ein schönes Haus kaufen! Hältst du Zinsen noch für Sinnvoll für unser Leben?

Dadurch, dass Geld nicht verdirbt oder sonst verfällt, wie alle materiellen Güter auf der Erde, haben wir ihm eine Macht über uns gegeben, unter der viele Menschen und vor allem die Natur leidet! Manche mögen vielleicht einwenden: „Aber die Immobilien in den letzten Jahren, die sind doch gestiegen?“ Preislich ja. Der materielle Wert verfällt aber. Kabel werden alt, Fassaden nutzen sich ab. Dächer verwittern. Wer ein Haus hat, der weiß: Ein Haus verursacht ständig Arbeit. Die Preissteigerung kommt lediglich durch die menschlich verursachte Wohnraumverknappung. Baugrund wird nur zögerlich ausgewiesen und die Zuwanderer nach Deutschland brauchen ja auch Wohnraum. Außerdem wirkt hier die Erwartung eine große Rolle. Jeder glaubt an die Preissteigerung. Dass die menschliche Erwartung einen sehr großen Einfluss auf steigende und fallende Preise hat, hat man an der Börse schon lange erkannt.

Welche Auswirkungen beobachten wir in unserem Umfeld?

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Der Zinseszinseffekt lässt die Steuerlast sekündlich steigen.
Wenn heute in Deutschland ein Kind zur Welt kommt, hat es sofort Staatsschulden von 30 000 EUR.
Auch Unternehmen wie Versicherungen, Bauern, Autobauer usw. haben Schulden.
Durch den Zinseszinseffekt steigen:
Mietpreise, Lebensmittelpreise, Steuern, Warenpreise, ....

Wie wir schon gesehen haben, lassen Zinsen die Schulden eines Staates und der Bevölkerung ins Unendliche steigen. Die Bank gibt Geld aus und verlangt mehr Geld zurück als sie erzeugt hat. Der einzige, der Geld ausgeben bzw. „herstellen“ darf ist ja die Bank. Also woher soll man nun das Geld beschaffen, das die Bank zusätzlich haben will? Vom Nachbarn? Aber auch dessen Geld kam irgendwann einmal von der Bank und dafür will sie auch mehr zurück, als sie ursprünglich ausgezahlt hat. Wer das Geldsystem verstanden hat, der weiß, dass es mit dem Zinseszinssystem gar nicht möglich ist, alle Schulden irgendwann wieder zu begleichen. Aber das wissen viele Menschen nicht. Sie sehen nur die Schuldenlast und fühlen, wie es ihr Leben bestimmt. Die ständigen Steuerzahlungen, die Miete oder die Grundsteuer beim eigenen Haus, die Versicherungen….. sind laufende Zahlungen, die das Leben sehr unfrei werden lassen. Eigentlich möchte man nur ein freies Leben. Statt frei und glücklich leben zu können muss man so viele (Zahlungs-) Verpflichtungen erfüllen.

Der Zinseszinseffekt bewirkt also, dass wir uns unfrei und unterdrückt fühlen. Es ist eine Art Machtlosigkeit, weil man weiß, dass man Geld verdienen muss, wenn man überleben will.

Der Zinseszinseffekt fördert Gier. Ich glaube nicht, dass jeder Mensch von Natur aus gierig ist. Es gibt so viele gute Menschen. Schon seit es Kommunen gibt, und die gibt es schon mehrere Hundert Jahre, gibt es Menschen, die sich ehrenamtlich betätigen. Es gibt Menschen, die kostenlos in Vereinen arbeiten oder sich für Natur- und Tierschutz einsetzen. Wir sehen das aktuell auch in der „No-Waste-Bewegung“ oder bei den Menschen, die minimalistisch leben.

Ich glaube vielmehr, dass Menschen in Geld die Möglichkeit eines freien Lebens sehen. Wenn ich heute viel Geld auf der Bank oder an der Börse anlege und so viele Zinsen bekomme, dass ich nicht mehr arbeiten brauche, dann habe ich tatsächlich ein freies Leben. Allerdings muss ich dafür ein Geschäft aufbauen und irgendwie viel Geld anhäufen. Ich gründe also ein Geschäft in der Wirtschaft und plötzlich stehen mir viele Konkurrenten gegenüber, die das gleiche wollen wie ich. Jetzt beginnt ein weiterer Kampf. Nämlich der Kampf um die Vorherrschaft in meinem Geschäftsbereich. Der Zinseszinseffekt fördert also auch das Machtstreben einzelner. Aber nicht nur der Zins ist dafür verantwortlich. Im Laufe der Zeit hat sich alles in unserer Welt auf die „Geldvermehrung“ ausgerichtet. Du hast bestimmt schon mal von deinen Eltern oder jemanden anderen gehört, dass man im Leben Geld verdienen muss. In der Schule und im BWL-Studium ist das erste, was man hört: „das wichtigste ist, dass sie so viel Gewinn wie möglich machen!“

Der Zinseszinseffekt zerstört den Naturschutzgedanken: Es steht nicht die Nachhaltigkeit, die Ökologie oder die Gesundheit an erster Stelle, sondern der Gewinn. Dann kommt man in den Betrieb zur Produktentwicklung und lernt, dass Produkte möglichst günstig produziert werden müssen, um viel Gewinn beim Verkauf zu erhalten. Der Verkäufer muss möglichst viele Produkte verkaufen. Dabei ist es völlig egal, ob das Produkt zum Kunden passt. Hauptsache raus damit! Alle Vorgänge in unserer Welt haben sich auf die Geldvermehrung und Geldanhäufung ausgerichtet. Damit werden wir schon im Kindesalter konditioniert und sind irgendwann völlig der Überzeugung, dass wir das auch tun müssen. Wir denken, es sei der einzige Weg zu einem freien Leben, indem wir uns für die Knechtschaft unter dem Zinseszinssystem entscheiden.

Dann müssen wir eben Sachen produzieren, die schnell wieder kaputt gehen. Nur so kauft der Kunde bald wieder unsere Produkte.

Du kannst eigentlich selbst über jedes Thema reflektieren, bei dem zu viel konsumiert, produziert oder verschwendet wird. Die Gewinnsuch, welche aus dem hohen Stellenwert des Geldes stammt, spielt immer eine große Rolle dabei. Ich will einfach mal ein paar Schlagworte nennen, die man noch im Internet recherchieren könnte, um Genaueres zu erfahren:


- Kühe werden hochgezüchtet, geben 7 x mehr Milch, als natürlich und erkranken daher oft tödlich; Auch die Qualität der Milch leidet darunter.

- Überproduzierte „Milchseen“ müssen umständlich getrocknet werden, um als Milchpulver verkauft zu werden

- Durch allgemeinen Überkonsum und Überproduktion entstehen riesige Müllberge, die nicht recycelbar sind

- Politiker lassen sich von finanzstarken Lobbyisten beeinflussen und entscheiden nicht mehr zum Wohle der Menschen und der Welt

- Der Staat fördert die Wirtschaft z. B. Abwrackprämie oder Digitalisierung, um die Wirtschaft anzukurbeln, ohne, dass wirklich ein Mehrwert erreicht wird

- Die Elektromobilität wird gefördert, nicht aber wegen der Umweltfreundlichkeit, sondern um dem Hauptstandbein der deutschen Wirtschaft, der Autoindustrie einen Gefallen zu tun. Dabei wird der Umwelt geschadet, indem Seltene Erden zum Bau der Akkus verwendet werden. Diese sind nicht recyclebar.

- Die EU und Amerika verkaufen überproduzierte Agrargüter wie Mais, Getreide, Milch oder Hühner günstig an arme Länder wie z. B. in Afrika. Die Preise können so niedrig sein, weil sie durch Steuergelder subventioniert werden. Die afrikanischen Bauern gehen daran zu Grunde, weil sie nicht mit den günstigen Angeboten mithalten können. Was bei uns als „Subventionshilfe“ bezeichnet wird, zerstört im Ausland ganze Volkswirtschaften.

Wegen steigenden Schulden muss auch die Wirtschaft und der Konsum ständig wachsen:

Jeder Deutsche konsumiert mittlerweile 3 Mal so viel, wie ein einzelner Mensch bräuchte. Weltweit gesehen liegt der Konsumfaktor bei 1,6. In Deutschland aber bei 3. Wir denken mittlerweile, dass es normal sei, löchrige Kleidung wegzuwerfen, statt Löcher zu flicken. Wir werfen Möbel weg und kaufen neue, weil die „alten“ nicht mehr gut aussehen. Unsere technischen Geräte werden so hergestellt, dass sie gleich komplett ersetzt werden müssen, obwohl nur ein Bauteil defekt ist. Für viele ist es normal, schon nach 3 oder 4 Jahren den Laptop, das Handy oder das Auto durch ein neues zu ersetzen. Der Überkonsum der Deutschen schadet der Umwelt sehr.

Krieg durch Zinseszinseffekt

Wusstest du, dass im zweiten Weltkrieg mehrere Kriegsparteien durch eine Bank finanziert wurden? Der Verlierer und der Gewinner musste an die Bank den Kredit verzinst zurückzahlen. Das hört sich an wie bei Monopoly: „Gewinner ist immer die Bank!“ In einer Wirtschaft, die ständig wachsen muss, wird ein Land zunehmend vor die Herausforderung gestellt, auch in anderen Ländern Gewinn zu erwirtschaften. Fast alle Globalen Differenzen und Meinungsverschiedenheiten lassen sich heutzutage auf wirtschaftliche Interessen zurückführen. Es werden zwar oft andere Gründe vorgeschoben wie z.B. Atomwaffen, die gar nicht existieren. Aber die wahren Gründe sind finanzieller Natur und haben schon öfter zu Krieg geführt.

Erfahre im nächsten Beitrag:

  • was die wahren Ursachen für Inflation sind

  • welche berühmten Persönlichkeiten aktuell vor einer nicht kontrollierbaren Inflation warnen

  • wie du mit deinem Lebensstil jeden Tag gegen die Kontrolle des Zinseszinses wirken kannst

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